Die Corona-Pandemie im kirchlichen Leben

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Das Land Niedersachsen hat mit Wirkung vom 15. Januar 2022 seine Verordnung zum Schutz vor dem Corona-Virus verändert. Diese gilt vorerst bis zum 2. Februar 2022. Auf deren Grundlage hat die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen ihre Handlungsempfehlungen für das kirchliche Leben angepasst.

Hier veröffentlichen wir die Handlungsempfehlungen vom 25. Januar 2022 für die Evangelisch-reformierte Kirche, bei denen ebenfalls das bundesweite Infektionsschutzgesetz sowie die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung des Bundes in ihrer jeweils letzten Fassung berücksichtigt wurden.

Neu ist die Empfehlung, während der nächsten mindestens 14 Tage möglichst wenig Angebote außerhalb der Gottesdienste in Präsenz vorzusehen.


Handlungsempfehlungen hier zum Download


Die letzte Verantwortung für die Umsetzung dieser Empfehlungen liegt weiterhin bei den Zuständigen in den Kirchengemeinden und Einrichtungen.


Die komplette niedersächsische Verordnung in ihrer aktuellen Fassung finden Sie hier:

Verordnung des Landes Niedersachsen in der aktuell gültigen Fassung

In den anderen Bundesländern variieren die Regelungen teilweise erheblich; dies gilt es zu beachten. Die aktuellen Verordnungen für die übrigen Bundesländer finden Sie hier:

Baden-Württemberg - Bayern - Bremen - Hamburg - Mecklenburg-Vorpommern - Sachsen - Schleswig-Holstein

 

Bei Fragen zu den aktuellen Bestimmungen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landeskirchenamtes zur Verfügung.

Bei arbeits- und dienstrechtlichen Fragestellungen:

Für alle weiteren Rückfragen zu der Verordnung:



Das Moderamen der Gesamtsynode hat am 15. Juli 2020 Regelungen zu den Corona-Bestimmungen beschlossen und den Kirchenpräsidenten/die Kirchenpräsidentin gebeten, situationsbedingte Anpassungen vorzunehmen.