Pfingstpredigt 2015 in Leipzig

Kirchenpräsident Martin Heimbucher hat sich zu Pfingsten für die Vielfalt in der Gesellschaft ausgesprochen. Er forderte Verständigung zwischen den Menschen. Heimbucher sagte in seiner Predigt am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, in der Evangelisch-reformierten Kirche in Leipzig, die Geschichte des Pfingstwunders mache deutlich, dass Gottes Geist die Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Sprache, Herkunft und Kultur eröffne. Er bezeichnete Kirchengemeinden als einen Ort, wo dies eingeübt werde. 

Der Kirchenpräsident predigte in Leipzig in einem Festgottesdienst anlässlich der Wiedereinweihung der restaurierten Orgel der Kirche. Dabei verglich er den vielstimmigen Klang des Instruments mit der Vielfalt in Gottes Schöpfung und der Vielfalt in unserer Gesellschaft. Heimbucher sagte: „Wir haben etwas gegen die Einfalt: nämlich unsere Freude an der Vielfalt!“ Diese Vielfalt sei auch ein Merkmal der Evangelisch-reformierten Kirche, mit ganz unterschiedlichen Kirchengemeinden im Norden und im Süden sowie im Westen und im Osten Deutschlands. 

Die Orgel der Leipziger Gemeinde wurde im Jahr 1969 von der Firma Jehmlich erbaut und in diesem Jahr einer umfangreichen Sanierung unterzogen.

Predigt als pdf zum Download

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